09_Sept. 2019 Newsletter: Möchtest du auch manchmal fliegen?

09_Sept. 2019 Newsletter: Möchtest du auch manchmal fliegen?

Foto von Arie Wubben on Unsplash.

Letztens meinte jemand zu mir, ich würde mich immer wieder neu erfinden und ja, da ist was Wahres dran. Das Leben ist für mich eine Riesenspielwiese an Lernmöglichkeiten, Wachstumsfeldern, abenteuerlichen Erfahrungen und freudvollen Momenten, denn ich habe das große Privileg und bin frei! Wir leben in keinem Kriegsgebiet, haben genug zu essen und ein Dach über dem Kopf, das ist mehr als 75 % der Weltbevölkerung hat. Uns geht es gut. Objektiv betrachtet.

Wenn ich Vögel am Himmel fliegen sehe, möchte ich es Ihnen manchmal gerne gleichtun. Der Gedanke so leicht durch die Lüfte zu schweben fühlt sich frei an. Freiheit kann so viel bedeuten, finanzielle Freiheit. Oder Freiheit der Wahlmöglichkeiten. Freiheit, tun und lassen zu können, was man möchte. Oder Freiheit, die zu sein, die man eigentlich schon immer war? Und was ist finanzielle Freiheit ohne Gesundheit? Was ist Gesundheit in einem Land der Repression? Und was ist persönliche Freiheit ohne den finanziellen Spielraum? Irgendwie hängt alles zusammen.

Und klar ist auch, die Freiheit definiert jeder für sich selbst. Wie fühlt sich Freiheit für dich an? Spür da mal rein, ins Herz, kurz, mach mal die Augen zu, was ist Freiheit für dich? Was brauchst Du, um Dich frei zu fühlen?

Ich nehme mir die Freiheit, zu erkunden, wo ich wachsen kann, wo ich was lernen kann und wo ich was zu geben habe. In letzter Zeit widme ich mich wieder mehr dem Schreiben. Und habe doch glatt einen Schreibkurs in Wien gewonnen, juchee, es lebe die Freiheit!

Freiheit bedeutet für mich, mich kennen zu lernen und dem entsprechend zu handeln. Und dann kommt noch die finanzielle Freiheit dazu, die man einfach anstrebt, um Dinge zu tun, die einem wichtig sind und Projekte, Geschäfte zu unterstützen, die die Welt verändern oder das regionale Gefüge zusammenhalten.

Freiheit ist für mich eine innere Einstellung und Entscheidung: Meine Gedanken zu beobachten und zu steuern (eine lebenslange Übung!), meinem Körper zuzuhören und ihn zu nähren und meinem Herzen zu folgen. Und wie fühlt sie sich an? Groß! Lebendig! Aufregend! Freudvoll! Lebenswert.

Wir haben so viele Freiheiten in dieser Zeit und an dem Ort, an dem wir leben, was nutzt Du davon heute, morgen, nächstes Jahr? Nimm Dir die Freiheit, Du zu sein! 🙂

“There is freedom waiting for you,
On the breezes of the sky,
And you ask „What if I fall?“
Oh but my darling,
What if you fly?”
― Erin Hanson

Namasté. Eure Tanja

08_Aug. 2019 Newsletter: Führst Du ein großes Leben?

08_Aug. 2019 Newsletter: Führst Du ein großes Leben?

Was ist ein großes Leben für Dich? Diese Frage beschäftigt mich, begleitet mich doch mein sehnsuchtsvoller Satz „Ich will ein großes Leben leben!“ schon lange.

Ich habe dazu auch ein Video gemacht (3min. – lohnt sich schon wegen dem Sommerhut! 😉

Groß impliziert für mich dabei Lebendigkeit, Dankbarkeit, Freude im Kleinen, viel zu Lachen, Wertschätzung Deiner Selbst, der anderen und der Natur, andere inspirieren, bereichern können durch dein Sein, deine bloße Präsenz und Sinn in dem was Du tust.

Ich glaube, dass uns ein großes Leben erwartet, wenn wir uns die Mühe machen, uns selber zu verstehen, anzunehmen und auch zu wachsen. Ein großes Leben findet für mich zuerst im Innen statt, damit es sich dann im Außen manifestieren kann. Und groß ist für mich nur, wenn es die Möglichkeit gibt zu wachsen, nicht stehen zu bleiben. Alles in der Natur wächst oder es stirbt.

Für mich persönlich geht es nicht um Geld, Status, Reisen, Kontakte, sondern um die Reise nach innen.

Wenn du dir selbst ganz nah bist, dann fühlst du dich genährt und gestärkt aus Dir selbst heraus und schützt dich so vor äußeren Einflüssen und schlechten Gewohnheiten, die alle an uns ziehen. Die Kraft und Anbindung an Dein Inneres, an etwas, das größer ist als du und uns alle auf magische Weise verbindet. Yogis kennen dieses Gefühl, in Savasana und danach, oder? J

Jeder ein Individuum mit all seiner Vielseitigkeit im Meer des kollektiven Bewusstseins – was für eine Reise!

Enjoy the ride and dive deeper into yourself!

Happy summer, happy holidays!

06_Juni 2019 Newsletter: Lebst Du schon oder rennst Du noch?

06_Juni 2019 Newsletter: Lebst Du schon oder rennst Du noch?

Liebe Yogis und Wegbegleiter,

viel zu oft quälen wir uns durch den Alltag. Durch das ewige Müssen, Tun und Kämpfen statt dem Sein und Loslassen. Präsenz im Moment ist eine Übung.

Für jemanden wie mich, der sein Leben dem persönlichen Wachstum und dem Verständnis von globalen Zusammenhängen gewidmet hat, war es und ist es immer noch eine schwierige Lektion anzunehmen was ist und Akzeptanz zu üben, auch wenn es noch nicht so ist, wie ich es mir wünsche. Wie heilsam.

Gerade als alleinerziehende Mama mit kleinem Kind und Hund und dem Wunsch, sich eine Selbständigkeit aufzubauen, sind am Ende des Tages 24 Stunden einfach zu wenig. Haha. Wir haben alle die selbe Zeit, tagtäglich, wie verbringst Du sie? Nur in der Arbeit, Du musst ja? Mit dem Hin- und Herfahren der Kids, Du musst ja? Oder mit den Dingen, die Dir Freude bringen und Dein Herz hüpfen lassen? Was wäre das?

Eines der Dinge, die ich meinem Kind beibringe ist „Du musst gar nichts.“ Das kann man jetzt finden wie man will, aber es entspricht meinem Lebenskonzept und ich meine damit nicht anti-autoritär die Kinder machen lassen, was sie wollen, nein, aber eben sich bewusst entscheiden. Das können auch schon Kinder, wenn man die Optionen mit Ihnen durchspielt. Ja, auch das kostet Zeit. Ich kann mich frei entscheiden, muss aber die Konsequenzen aushalten können oder eben neu entscheiden.

Ich greife nach den Sternen und bleibe dran, gegen jedwede Herausforderungen und vor allem gegen mein Unterbewusstsein, dass mich schon mal durchs Leben schubst. Ich mache es mir zum Freund und lache der Leichtigkeit entgegen, immer wieder ein Stück mehr.

Schöpfer Deines Lebens wirst Du in dem Moment, indem Du Verantwortung für Dein Tun und Nicht-Tun übernimmst. Leichter wird es im Prozess. Ich mache mir die Mühe, mich selber kennenzulernen. Das ist nicht immer komfortabel, aber sinn- und friedensstiftend, in mir drinnen.

Und wer sein Leben selbstbestimmt kreiert und auf Impulse achtet, der braucht auch keine äußeren Einschnitte wie Dramen, Krankheiten oder „Schicksalsschläge“, um mal was anders zu machen. Und trotzdem haben wir alle unseren Dramen, das gehört zum Menschsein dazu.

Wie wäre es, wenn ich Dir jetzt sage, dass man akute Dramen schnell lösen kann und den Blickwinkel wieder weitet? Interessiert?

Mein neues Steckenpferd: THETA HEALING, eine Energiemethode, die Dramen #zack# auflöst und mich dem Wunder des Lebens und der Leichtigkeit immer wieder näher bringt. Kennenlern-Special bis Ende September.

Und zum Schluss:
Sei nicht so streng zu Dir! Hol mal Luft, lass Dinge sacken, auch wenn Du das Gefühl hast, dass sich nichts dreht und nichts vorankommt. oder alles zu viel ist. Deine Seele lernt immer weiter, auch wenn im Außen nix passiert.

In diesem Sinne, lasst uns das Leben genießen, leicht, freudvoll und lebendig!
Happy summer!
Namasté. Eure Tanja

01_Jan.2019 Newsletter: Lohnende Überraschungen

01_Jan.2019 Newsletter: Lohnende Überraschungen

Liebe Yogis und Wegbegleiter,

2018 war ein Jahr voller Umbrüche, Neuanfänge und Überraschungen. Wo stehst Du gerade auf Deiner Reise? Für mich persönlich ist viel passiert letztes Jahr und doch erscheint es mir manchmal so, dass nix vorangeht. Kennst Du das? Schon wieder ein Monat rum in 2019! Wow!

Meine neue Selbständigkeit als Soul & Life Coach hat viele Fragen und Herausforderungen aufgeworfen und ist so auch noch mitten im Prozess. Zeitweise übe ich 5 Jobs aus, um meinen Träumen zu folgen und mehr Leichtigkeit in mein Leben einzuladen. Haha! Und doch habe ich keine andere Möglichkeit als meinem Seelenweg zu folgen, damit ich mich lebendig und gut fühle, es ist ,was es ist.

2019 ist eine Einladung für uns, in die eigene Kraft zu kommen und die Person zu werden, die wir schon immer sein wollten. Vieles steckt im Detail, in den Gewohnheiten, im tagtäglichen Denken, in der Ernährung und letztendlich auch darin, wie wir uns selbst begegnen. Wie sprichst Du mit Dir? Gehst Du liebevoll mit Dir um oder stellst Du manchmal zu hohe Asprüche an Dich?

Als kleine Form der Praxis in 2019 möchte ich Dich einladen, Dir ein „Dankbarkeits-Journal“ zuzulegen. Ein kleines schönes Büchlein, in dem Du täglich zu einer festen Zeit (feste Zeiten helfen uns, eine Gewohnheit daraus zu machen), Dinge aufschreibst, für die Du dankbar bist. Ich mache das z.B. morgens.

Manchmal können es so alltägliche Dinge sein, wie aufzuwachen, einen Körper zu haben, eine warme Dusche oder genug zu Essen. An manchen Tagen sind es tolle Gespräche, angenehme Überraschungen, das Bild deines Kindes, ein Lachen oder spontane Erkenntnisse.

Je mehr wir die Dankbarkeit in unser Leben einladen, desto mehr zeigen sich Momente, für die wir dankbar sein können, das Gesetz der Anziehung. Wenn wir uns über die Dankbarkeit freuen, freut sie sich quasi auch bei uns zu sein und bringt noch ihre Freunde mit: Freude und Lebendigkeit.