SelfCare – tiefe Anbindung an deine Essenz

SelfCare – tiefe Anbindung an deine Essenz

SelfCare
SelfCare ist mehr als Selbstliebe. Es ist die tiefe Anbindung an deine Essenz, manifestiert im Hier und Jetzt.

Selbstliebe ist das A und O einer gesunden Beziehung zu sich selbst und der Welt. Das Abstreifen des Nicht-genug-Seins, des sich Zurücknehmens zugunsten anderer, sei es die eigene Familie, die Kinder, Freunde, für den Chef, die Kollegen, für die Mitfahrer in der U-Bahn, für wen auch immer.

Wir haben gelernt, dass es gesellschaftlich akzeptierter ist, sich erst um andere zu kümmern und dann um sich selbst. Du bist nur eine gute Mutter, wenn du die eigenen Bedürfnisse hinten anstellst. Du bist nur ein guter Mitarbeiter, wenn du mitarbeitest und dich reinhängst, was auch immer es koste.

 

Auf sich achten können
Ich fordere dich heraus, dir eine andere Frage zu stellen. Was hast du zu geben, wenn du entweder leer bist, also keine Energie mehr zur Verfügung hast, z.B. am Ende des Tages, weil der Job alles aufgefressen hat? Oder sogar schon am Morgen, weil deine Lebensweise, deine tagtäglichen Gewohnheiten unmerklich an dir ziehen über einen längeren Zeitraum, bis du innerlich so geschwächt bist, dass du nicht mehr schlafen kannst, körperliche Symptome dich belasten, du morgens nicht mehr aus dem Bett kommst und erstmal drei Tassen Kaffee brauchst, um in die Gänge zu kommen?

Achtest du auf dich? Bist du gerne mit dir alleine?

SelfCare, sich um sich selbst kümmern können, meint damit eine gesunde Beziehung zu den eigenen Bedürfnissen aufzubauen, danach zu handeln, auch wenn man mal jemanden vor den Kopf stößt, einfach sich Zeit für sich zu nehmen, wenn man sie braucht. Dinge zu tun, die dir gut tun und nicht immer nur bequem, schnell oder angemessen sind. Menschen sind unterschiedlich, einer braucht Ruhe, der andere Sport/Bewegung, wieder jemand muss kreativ werden, um in Balance zu kommen. Denn Self Care bedeutet auch, sowohl seine Yin als auch seine Yang Anteile zu leben. Link zum Yin/Yang Artikel

 

Erwartungen und Entscheidungen
Es geht darum, seine eigenen Erwartungen auf ein nomales Maß zurückzuschrauben, im Job, in der Familie, im Bestreben etwas zu erreichen. Mit dem Ziel, sich auch mal Ruhephasen zu gönnen, um wieder zu sich selbst zu finden. Und zu sich finden können sagt schon sehr deutlich, dass man sich irgendwo auf dem Weg des Alltags in all dem Funktionieren verloren hat. Eben alles schaffen wollen, vorankommen, allen gefallen wollen, es allen recht machen, immer hilfsbereit sein undundund.

Die eigenen Erwartungen ziehen an uns mehr als es das Außen je könnte. Die Erwartungen an uns und an die Welt.

Oder wie es so schön heißt:
„The best day of your life is the one where you decide your life is your own. No apologies or excuses. No one to lean on, rely on, or blame. The gift is yours. It is an amazing journey and you alone are responsible for the quality of it. This is the day your life really begins.“
Bob Moawad

Der Tag, an dem du entscheidest, dass du Selbstverantwortung für dich, dein Leben und deine Erfahrungen übernimmst, ist der Beginn des großen Lebens, in dem du steuerst statt rumgeschupst zu werden.

Es beginnt mit der Entscheidung.

 

Energie und Gefühle
Du bist verantwortlich für die Energie, die du in den Tag bringst und in die Räume und Beziehungen, die deinen Tag begleiten. Nimmst du dir schon in der Früh Zeit für dich oder ist wieder alles andere wichtiger? Meditierst du, journallst du, machst du Atemübungen oder sonst irgendetwas, was dir hilft dich auzurichten?

Wenn du Kinder hast, weißt du, dass auch ein frühes Aufstehen nicht immer garantiert, dass du deine Dinge, wie meditieren oder journalling, erledigen kannst. Das ist zäh und kann nerven. Es gibt solche und solche Tage, aber man kann sich ausrichten, die Situation annehmen, beleuchten und sich auch eingestehen, dass man mal frustriert ist, auch das ist SelfCare. Die Gefühle da sein zu lassen, ohne sie auszuschließen, abzuwerten oder wegzuargumentieren. Kümmere Dich um dich und deine Frequenz und erlaube den Dingen an ihren Platz zu fallen.

 

Prävention und Heilung

Wer sich um sich kümmert, der überlegt auch nicht lange, ob die Akupunktur jetzt nötig ist oder der Osteopath oder Masseur, sondern gönnt sich Dinge. Sich etwas gönnen impliziert die weise Voraussicht, dass ich mich um meine eigene Energie kümmere und lieber proaktiv gesund bleibe statt erst darauf zu warten, krank zu werden, um mich dann dem Genesungsprozess hinzugeben. Heißt das, dass man gar nicht mehr krank wird? Sehr viel weniger auf jeden Fall sagt meine eigene Erfahrung.

Und Prävention meint dabei auch, Sachen zu machen, die vielleicht nicht immer bequem oder angenehm sind, aber zu wissen, dass sie mir bei meiner Ausrichtung, gesund zu bleiben, helfen, z.B. TCM Kräuter. Nein, die sind nicht wirklich lecker, ist ja auch kein Bonbon, aber sie helfen dem Körper in Balance zu bleiben. Es gibt heutzutage so viele Tools, jeder kann die finden, die ihm gut tun. Menschen hadern immer noch mit bestimmten Dienstleistungen, dass sei zu teuer, denn schließlich hat man ja „noch“ nichts, obwohl die Gesundheit unbezahlbar ist und aus meiner Sicht alles dafür getan werden sollte, dass man gesund bleibt.

Körperlich gesund zu sein ist bei all dem Wissen heute relativ einfach oder eben gerade wieder nicht, weil es zu viele Informationen gibt. Emotional und mental gesund zu bleiben ist da schon schwieriger. Immer mehr Menschen leben anonym und alleine, verharren in ihrer Einsamkeit oder wissen selber nicht mehr, wer sie sind, weil sie jeden Tag ihre Maske aufsetzen. Wenn wir beginnen, uns authentisch zu leben, dann können auch die Menschen zu uns finden, die für uns gedacht sind, die uns gut tun, mit denen wir gerne ein Stück des Weges zusammen gehen, weil es bereichernd ist für alle Beteiligten. Darunter sollten wir es gar nicht mehr machen. Menschen, die uns nicht gut tun, aus Angst vor Einsamkeit in unserem Leben zu lassen, haben nichts mit Selfcare zu tun. Welchen Kurs wolltest du schon lange mal ausprobieren? Tanzen, Schreiben, Malen? Was hält dich zurück?

 

SelfCare meint für mich auch:
– Lernen zu wollen
– neugierig zu bleiben
– zu wachsen und zu transformieren (für mich und damit auch für die nächsten Generationen und sogar die davor)
– Ruhephasen
– Kontemplation
– Reflexion über sich und die Welt
– Lesen
– Schreiben
– sich gesund ernähren
– sich genug bewegen
– mehr als genug Wasser trinken
– sich den Medien entziehen

Lebendigkeit an die erste Stelle stellen
SelfCare hat damit zu tun, sich selbst ernst und wichtig zu nehmen und die eigene Lebendigkeit an die erste Stelle zu stellen. Alles, was Dich ein Stück deiner eigenen Lebendigkeit kostet solltest du doppelt beleuchten und evaluieren. Oder anders, alles, was dich körperlich enger werden lässt, was dir die Luft nimmt, was dich zweifeln lässt, was dich nur noch funktionieren lässt, nimmt dir zwangsläufig Lebendigkeit.

Lebendigkeit bedeutet, die Energie kann frei durch dich hindurchfließen. Stellen, die sich eng anfühlen, muskulär verspannt sind oder Schmerzen im Körper, sind Engpässe, wo die Energie zum Stocken kommt und dich so deiner Lebendigkeit berauben. Wer Schmerzen hat, vermeidet bestimmte Handlungen und Haltungen und wird noch unbeweglicher und weniger lebendig. Lebendigkeit hat mit Sensitivität zu tun, also damit, Systeme und Situationen zu erfassen, auf Menschen eingehen zu können und Dinge wahrzunehmen, die nicht für jeden zugänglich sind. Die Frage ist also immer, was willst du jetzt, das geschieht?

Und ein Satz, der mich aus den sozialen Medien mal angelacht hat und mich seither begleitet:
„Frag dich nicht, was richtig ist,
sondern frag dich, was du fühlst,
hör auf zu fragen, ob du kannst,
sondern frag dich, ob du willst.“
Verfasser unbekannt

SelfCare beginnt bei Dir, wo auch sonst?

Wahrhaftigkeit oder Authentizität – Begriffe des Zeitgeistes

Wahrhaftigkeit oder Authentizität – Begriffe des Zeitgeistes

Wahrhaftigkeit oder Authentizität liest man immer öfter. Alles scheint sich nach Echtheit zu sehnen in einer Welt, in der alles online vorgespielt werden kann. Schönheit, Witz, Stärke, Intellekt. Wer bist du und wie viele?

Die Definitionen aus Wikipedia lesen sich wie folgt:

„Wahrhaftigkeit ist eine Denkhaltung, die das Streben nach Wahrheit beinhaltet. Wahrhaftigkeit ist keine Eigenschaft von Aussagen, sondern bringt das Verhältnis eines Menschen zur Wahrheit oder Falschheit von Aussagen zum Ausdruck. Die Wahrhaftigkeit kann falsche Aussagen nur durch einen Irrtum hervorbringen. Zur Wahrhaftigkeit gehört die Bereitschaft für wahr Gehaltenes zu überprüfen.“

„Authentizität bedeutet Echtheit im Sinne von „als Original befunden“. Das Adjektiv zu Authentizität heißt authentisch.

Die Begriffe sind nicht klar abgrenzbar, vielleicht so viel wie sich authentisch leben bedeutet sich selber verstehen, ernst und wichtig nehmen, gewissermaßen sein eigenes Original leben und so auch sein Strahlen zum Ausdruck bringen. Die Wahrhaftigkeit steht in engem Zusammenhang mit der Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und der Glaubwürdigkeit einer Person. Seine Werte wahrhaft leben.

Ich war letztens auf einem Schreibkurs und unser Thema war die Wahrhaftigkeit oder besser, die Wahrhaftigkeit im Schreiben. Und die Aufgabe, wahrhaftig über ein Lebensereignis zu schreiben, dass uns berührt hat oder einen Meilenstein in unserem Leben bedeutet hat, hat mich vor große Herausforderungen gestellt.

Nicht etwa, weil ich nicht genug erlebt hätte oder weil ich nicht die ganze Palette der menschlichen Gefühle liebe und lebe, sondern weil ich mich damit auseinander gesetzt habe, wann man wirklich wahrhaftig ist oder eben wahrhaftig schreibt. Und beides scheint mir ganz nah bei einander.

 

Mut und Tiefe

Wahrhaftigkeit hat für mich persönlich mit Tiefe zu tun. Mutig in die eigene Tiefe abzutauchen, sich selbst auszuhalten, das Licht und den Schatten. Und wenn du dich kennst, dann auch anderen diesen Raum zu öffnen.

Als Menschen haben wir das Potential zu großem und doch zieht es uns immer wieder zum Kleinen, Bequemen, Widerstandslosen hin. Tiefe ist das Gegenteil von Oberflächlichkeit und hier findet der meiste zwischenmenschliche Austausch statt.

Letztens im Yogastudio fragte mich jemand wie es mir geht, war dann aber eigentlich schon auf dem Sprung und erwartete gar keine Antwort von mir. Aber wozu dann der belanglose Austausch? Lieber unterhalte ich mich nur mit einer Person pro Tag, aber dafür erfahre ich auch etwas und öffne mich dafür, etwas zu lernen, als das ich Small-Talk mache, der mich nur aufhält. Und warum machen wir es überhaupt? Ganz einfach, weil es gesellschaftlich anerkannt ist, während es als unhöflich gewertet wird, wenn man nicht fragt.

Ich sehe das genau anders. Ich empfinde es als unhöflich, jemandem die Lebenszeit zu stehlen, wenn ich nichts zu sagen habe oder eigentlich kein Interesse am Gegenüber habe.

 

Verletzlichkeit

Wahrhaftigkeit macht uns glaubwürdig und verletzlich. Wir öffnen einen Teil von uns, der andere berührt, vielleicht auch verletzt und im Gegenzug können wir auch verletzt werden. Je nachdem, wie persönlich wir Dinge nehmen oder inwiefern wir die Perspektive verändern können. Der Blick von oben gelingt nicht immer, hilft gleichzeitig aber immer Zusammenhänge anders zu bewerten.

Und hierbei ist auch gut zu erinnern: 95% der Dinge, die andere zu dir sagen oder dir „antun“ haben nichts mit einem selbst zu tun! Es ist lediglich Ausdruck ihrer eigenen Welt, des Erlebten und der Erfahrungen. Weißt du, was sie an diesem Tag schon erlebt haben? Wessen schlechter Laune sie ausgesetzt waren, welchem Stress im Außen oder welche Anforderungen an ihnen ziehen? Also, lass los, nimm nicht alles persönlich und dich selbst nicht zu wichtig, aber achte gleichzeitig auf dich.

 

Präsenz

Wahrhaftig sind wir vor allem, wenn wir präsent sein können, mit uns und mit anderen. Präsenz hat etwas mit Energie zu tun und ganz wichtig, damit, sich selber zu kennen und auch zu wissen, was deins ist und was nicht.

Präsenz bedeutet die Verantwortung für die eigene Energie zu übernehmen, die wir in einen Raum oder eine Situation bringen. Wenn es uns nicht gut geht, ist es unsere Verantwortung das zu ändern, durch gute Musik, ein kleines Gedicht, einen lieben Anruf, einen Spaziergang, einen warmen Kaffee, was auch immer dir hilft. Kümmere dich um dich und lasse die schlechte Laune nicht an anderen aus, in der Erwartung, dass einer fragt wie es dir geht.

Wenn du in die Bewertung rutscht verlierst du den liebevollen Blick von oben, du machst dich kleiner oder größer, nimmst es aber nicht an, wie es ist. Wahrhaftig wäre es in so einem Fall zu schauen, was es mit Dir macht, welches Gefühl oder welche Gedanken es auslöst und dann im nächsten Schritt, woher du das schon in deinem Leben kennst. Also quasi den Ursprung zu finden und es sich an dieser Stelle bewusst zu machen, statt alles ins Außen zu projizieren, denn darin ist der Mensch Weltmeister.

 

Verbundenheit

Wahrhaftigkeit verbindet uns mit unserer Essenz und etwas Höherem, wie auch immer du das für dich beschreibst; ein Gott, eine Energie, ein Bewusstsein, das Universum. Eine Form der Höheren Ordnung, die wir nicht immer verstehen können, oft nicht sehen, fast nie wahrhaben wollen und die doch da ist.

Wahrhaftig schreiben bedeutet dann für mich so viel wie den Gedanken freien Lauf lassen, sich zu öffnen für kosmisches Bewusstsein und die Essenzen quasi zu channeln und zu übersetzen. Das kennen alle Künstler, egal ob Musiker, Maler, Autoren und sogar Wissenschaftler. Channeln klingt immer so esoterisch, meint aber letztendlich nur, sich leer zu machen, Abstand zu nehmen, von den sich immer wiederholenden Gedanken im Kopf. Zulassen statt bestimmen. Verbundenheit hat damit zu tun, auch mal die Kontrolle abgeben zu können.

Denn mal ehrlich, was ist denn heutzutage schon ganz neu auf dieser Welt? Die meisten Dinge und Ideen wurden schon gedacht, gesagt oder aufgeschrieben. Und trotzdem hat jeder Mensch und jede Zeitqualität ihre Besonderheiten, diesen Ausdruck zu verleihen. Es muss nicht neu sein, damit es Menschen erreicht. Wenn wir aus dieser inneren Anbindung agieren, wirken, präsent sind, dann sind wir wahrhaftig.

 

Reise nach innen

Wahrhaftigkeit oder Authentizität ist eine Suche nach Wahrheit und Wissen. Wissen, wer du bist, was du kannst und wozu du hergekommen bist. Wahrheit gibt es so nicht, denn für jeden ist etwas anderes wahr, letztendlich dass, woran er glaubt.

Und ein Zitat, das wohl oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben wird, was ich nicht beurteilen kann, aber an dieser Stelle gerne teilen möchte:

„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

Für Wahrhaftigkeit können wir nur mal ins Tierreich schauen, denn hier würde kein Elefant so tun als wäre er eine Maus. Jeder folgt seiner Bestimmung und ist damit wahrhaftig, einfach angebunden an etwas Höheres. In der Parabel vom Adler, der als Huhn großgezogen wird, bis er sich in einem Teich gespiegelt selbst wahrnimmt, wird jedoch schon sehr viel klarer, womit wir Menschen es zu tun haben.

Nach den überlebenswichtigen Kindheitsjahren der Konditionierung und Nachahmung geht es zurück zum Anfang, die eigene Wahrhaftigkeit zu finden, seine eigene Stimme zu kultivieren und sich die Mühe zu machen, die Welt auch mal durch verschiedene Brillen zu sehen. Das ist der Weg der Wahrhaftigkeit. Ist es einfach? Nein. Ist es möglich? Ja. Und aus meiner Sicht sehr nötig in dieser Zeit, in der wir leben.

 

Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Zusammenfassend könnte man sagen, dass die Wahrheit etwas nicht Greifbares ist, während die Wahrhaftigkeit eine Form der Aktivität darstellt, um genau diese Wahrheit zu suchen.

Authentisch oder wahrhaftig werden wir, wenn wir leben, wie Rainer Maria Rilke es so schön formuliert (aus Briefe an einen jungen Dichter):

„Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.“

In diesem Sinne, lebe wahrhaftig authentisch.

„Sei du selbst. Denn alle anderen sind schon vergeben!“ Oscar Wilde

 

Bilder-Dank an:

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