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Photo by Johanneke Kroesbergen-Kamps on Unsplash

Nachdem ich nun über 2 Wochen „digital detox“ betrieben habe, gänzlich ohne Facebook und Instagram und die letzten 5 Tage davon noch gefastet habe, inkl. Norovirus, der dann on top dazu kam, kann ich nur sagen: Gesamturteil sehr angenehm, empfehlenswert, absolut alltagstauglich und total befreiend. 🙂

Folgende Erkenntnisse möchte ich gerne teilen:

Erkenntnis 1: Auswirkungen von sozialen Medien

Wozu gehst Du ins Internet? Wozu auf facebook, Instagram & Co?

In der Regel tun wir 4 Dinge in den sozialen Netzwerken: sich informieren, sich inspirieren (oder vergleichen), einfach Zeit totschlagen oder uns selber mitteilen. Meist alles zusammen und das kann schon mal ne Stunde sein…

Was macht das mit Dir?

a) Es lässt Dich oft kleiner fühlen, so dass Du selbstkritischer wirst. Warum habe ich das noch nicht geschafft? Warum habe ich das nicht erreicht? Wie komme ich dahin? Wieso ist mein Beitrag nur so und so?

b) Es wendet deinen Fokus ab von dem, was Du willst. Da wo Dein Fokus ist, fließt Deine Energie hin, d.h. Du schenkst anderen Leute und Themen nicht nur Deine Lebenszeit, sondern auch deine Energie.

c) Sie rauben Dir Qualitätszeit, die Du mit Menschen verbringen könntest, die Du liebst, in echt, nicht nur virtuell.

Tipp: sich einen Timer setzen und mit Intention ins Netz gehen und auch nur das machen, z.B. 15min. „rumsurfen“.

Unsere schnelllebige Zeit erfordert viel Disziplin und Wille, um dem ganzen Ansturm an Infos, Anforderungen und Inspirationen nicht gänzlich zu erliegen und sich am Ende total selbst aufzugeben. Was möchtest Du? 

„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ wusste schon der rosarote Panther. 😉

Erkenntnis 2: Innerer Frieden und Selbstliebe

Wenn der Körper zur Ruhe kommt, kommt auch der Geist zur Ruhe.

Wenn der Geist zur Ruhe kommt, weil er nicht im Außen befüllt wird, dann können Ideen entstehen und Gelassenheit. Es macht sich ein Gefühl von innerem Frieden und Selbstliebe breit.

Anmerkung dazu: Sobald Du aufhörst Dich ständig im Außen zu vergleichen, was man unweigerlich tut in den sozialen Netzwerken (bewusst oder unbewusst), geht es fast nicht anders als sich selber wieder wertzuschätzen, sich näher zu kommen und anzunehmen. Sehr heilsam.

Erkenntnis 3: Spirituelle Meisterschaft

Andere Menschen und Situationen können mir noch Stress machen. Das möchte ich gerne abstellen.

Der erste Schritt ist es, die innere Ruhe zu finden, wenn die äußeren Umstände es zulassen bzw. optimal sind, also z.B. beim meditieren. Und nach Jahren der Praxis auch schon immer öfter bewusst, wenn das Außen mich fordert und ich mich zurücknehmen kann, aber es klappt noch nicht immer.

Im nächsten Schritt, quasi der spirituellen Meisterschaft, geht es darum, den Zustand des inneren Friedens völlig unabhängig vom Außen zu erlangen, jederzeit, überall, immer -quasi auf Knopfdruck. Ein Projekt für die nächsten  Monate und Jahre! 😉

Mein neues Mantra für den Monat Januar:

What would LOVE do?

Was würde die LIEBE tun?

Stell Dir diese Frage immer wieder über den Tag verteilt, wenn Du nicht weißt, was Du tun sollst, wenn Du nicht weißt, wie Du reagieren sollst, wenn Du Dich ärgerst, wenn Du überfordert bist…was würde die Liebe an deiner Stelle tun?

 

Und hier geht es zu unserer Facebook-Gruppe, in der Du auch das PDF findest, um 5 Tage entspannt zu fasten, also 1 Tag Vorbereitung, 2 Tage Fasten und 2 Aufbautage, gut umsetzbar!

Spiritual Mama Rebels bei facebook: https://www.facebook.com/groups/2176846355923468/?fref=mentions&__tn__=K-R