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Digital Detox

Digital Detox

picture thank you to jay-dantinne-359707_Photo by Jay Dantinne on Unsplash

Digital Detox means retreating from digital media. No facebook, no youtube, less Internet, less information, less inspiration, less comparing, less from everything. Maybe even less book reading and less talking…more meditating, WRITING, getting clearer what it is that I have to offer to the world. Understanding my own processes, my source of credibility and my love to share.

Back to my own roots. LISTEN. FEEL. Integrating. Getting clear on what my roots, my source are/is so I have the strength to grow into my own best version, up in the sky, like a fabulous majestic tree. Follow the sounds of silence.

Everyone of us has something to offer. The question is do you have the courage, the ambition and the discipline to find out and always re-invent yourself again or do you prefer to stay in your comfort zone and play roles that you are good at?

Sun always comes with the shadow.

 

Schönes Ritual zur Winter-Sonnen-Wende (21.12.) gibt es in unserer Spiritual Mama Rebels Gruppe bei facebook:

https://www.facebook.com/groups/2176846355923468/

 

Rauhnächte (24.12.-06.01.) schön begleitet mit Daniela Hutter:

https://www.danielahutter.com/

 

Gedankenschlaufen :: 4 Tools für den Alltag

Gedankenschlaufen :: 4 Tools für den Alltag

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Unser Denken hält uns auf Trab. Wird denken so ca. 65.000 Gedanken pro Tag, meist immer die selben, weil das Ganze unbewusst abläuft.

Denken kann uns krank machen und uns einfach schlecht fühlen lassen. Jeder Gedanke löst ein Gefühl aus und jedes Gefühl äußert sich im Körper, beobachte es mal, was im Körper passiert bei bestimmten Gefühlen.

Dinge, die wir unser ganzes Leben denken, z.B. „Ich hatte eine schwere Kindheit“ oder „Ich muss alles alleine machen“ bestimmen unseren Weg und unser Erleben.

Unsere Gedanken zu beobachten ist eine Übung, die es uns ermöglicht, ein selbstbestimmteres, leichteres, froheres und freieres Leben zu führen.

Gedanken beobachten bedeutet Kontakt aufnehmen, mit den Dingen, die bisher unbewusst waren und nun ins Licht des Bewusstseins kommen. Wenn sie ins Bewusstsein treten, können wir sie verändern.

Es ist möglich, das Unterbewusste neu zu programmieren, wie einen Computer, indem man die Lernerfahrung herausbarbeitet und schaut, ob es einem noch dient oder eben nicht mehr. Alles ist so eine Entscheidung. Das Gute daran, es liegt in unseren Händen, damit haben wir mehr Macht und auch mehr Verantwortung für unser eigenes Leben.

4 Tools für den Alltag, um aus Gedankenschlaufen erstmal herauszutreten  (1. Schritt rauskommen, 2. Bewusst werden, 3. Verändern)

 

Tool1 : MIND :: FOKUS ::

einfach mal hinsetzen und still sitzen, alles da sein lassen und beobachten. Sich amüsieren, dass der Körper sich ständig ändern möchte, weil sich das Knie plötzlich meldet oder der Rücken juckt, die Einkaufliste in den Vordergrund drängt oder was sonst noch so ansteht. Lass es da sein, Komme zu deinem Fokus zurück.

Fokus z.B. den Atem zählen, von 1-10, wann immer du abschweifst, fang von vorne an oder ein Mantra nehmen, z.B. bei der Einatmung: ich atme ein, bei der Ausatmung: ich lächel’ mir zu oder den Atem beobachten am Bauch/an den Nasenflügeln

Konzentration ist die Vorstufe der Meditation und bedeutet sich zu fokussieren, abgelenkt zu werden und sich wieder zu fokussieren, die ganze Zeit!

Tool2 :: 2. BODY :: SPÜREN :: 

STOP, Füsse zum Boden und in die  Handflächen spüren, so in den Körper kommen. Jeder Gedanke löst ein Gefühl aus und jedes Gefühl kann man im Körper spüren. Gefühle, die sich zeigen aushalten nach Möglichkeit. Du kannst nicht gleichzeitig denken und in die Hände spüren. Was fühlst Du?

Tool 3 :: SOUL :: LAUSCHEN ::

Inquiry: 5min.-Uhr mindestens oder länger und einfach mal drauf los erzählen, was gerade da ist, warum du so traurig bist, warum es so anstrengend ist, warum es gerade keinen Sinn macht. und dabei bleiben, 5min. können lange werden, bleib da. vielleicht später anhören, vielleicht nicht

Tool 4:: 3IN1 :: SINGEN :: 

Einfach mal singen, was Dir gerade einfällt, es kann mitsingen mit einem Lied sein, es kann ausgedacht sein, mit oder ohne Text, es kann summen sein. Du bist im Moment. wer singt, denkt nicht nach, nutzt den Klang-Körper und darf sich „in die Seele setzen“

Nimm das, was Dich anspricht oder probiere es nacheinander aus, was für Dich am besten passt. Setze die Intention, deine Gedanken bewusst zu beobachten und zu lenken und dann mach die Übung mehrmals täglich nach Möglichkeit. Mach es zu einer neuen Gewohnheit, sich selbst zu hinterfragen. Du willst was ädnern in deinem Leben? Dann starte.

Bei Fragen erreichst Du mich unter info@tanajsirbu.com

Hier geht’s zum Video:

https://youtu.be/1GE_gJCqlHY

 

 

Selbstliebe – Du musst Dir schon selbst Konfetti in Dein Leben pusten

Selbstliebe – Du musst Dir schon selbst Konfetti in Dein Leben pusten

Selbstliebe

Selbstliebe ist ein großer Begriff. Sich selbst zu lieben. Wie soll das denn gehen?

Sogar dafür gibt es inzwischen Onlinekurse, wie man sich jeden Tag 5min. im Spiegel anschaut und Affirmationen spricht oder sich einfach Zeit für sich einräumt. Einfach, da fängt es ja schon an. Heutzutage ist gar nichts mehr einfach. Alles ist verkompliziert, von allem gibt es zu viel und alles geht zu schnell oder man muss müssen. 😉

Selbstliebe ist das Resultat eines Prozesses, in dem man sich selbst besser kennenlernt und sich schätzen lernt. Indem man herausfindet, was man besonders gut kann und was man lieber anderen überlässt – authentisch leben ist der Ausdruck der Selbstliebe.

Indem wir den Fokus auf das legen, worin wir gut sind und das annehmen können, was uns vielleicht stört, aber sehen, wozu es gut war oder zu wem es uns gemacht hat, praktizieren wir Selbstliebe. Und auch das ist aus meiner Sicht mal wieder eine Übung im lustigen Karussell des Lebens.


Selbstliebe bedeutet,

es sich wert zu sein, sich an erste Stelle zu setzen.

zu respektieren, wo Du gerade in deinem Leben stehst und erstmal Frieden damit zu schließen.

sich selbst und seine Bedürfnisse ernst und wichtig zu nehmen.

seine Bedürfnisse zu kennen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

sich nicht zu vergleichen.

auch mal mutig Entscheidungen zu treffen, die andere blöd finden.

auch mal alleine den Weg weiterzugehen.

sich dem Weg des persönlichen Wachstums öffnen.

sich der Rollen, die man tagtäglich spielt bewusst zu werden und sie in eine Balance zu bringen.

sich selbst dabei zu beobachten, wann man sich selber kleiner macht, indem man sich Dinge zuraunt wie „wieso Du denn?“, „das ist zu viel, das schaffst Du nicht“…

sich auch mal Auszeiten zu gönnen.

sich um den Körper angemessen zu kümmern als Vehikel für diese Erden-Reise.

sein Leben langfristig darauf auszurichten, was Dir gut tut.

jeden Tag etwas mehr von dem zu tun, was Dir gut tut.

Dich mit Menschen zu umgeben, die Dich unterstützen und nähren (emotional, physisch, mental)

auch mal nein zu sagen.

sich annehmen zu können, auch in der Einsamkeit oder Trauer, wenn es nicht so gut läuft und sich einfach mal selber in den Arm zu nehmen.

seine Mankos zu kennen und sie entweder zu ändern oder zu integrieren.

mutig seinen eigenen Regeln zu folgen.

auch mal nach Unterstützung zu fragen.

seiner Intuition zu vertrauen (die feiner wird, je mehr Schichten wir hinter uns lassen)

Geduld mit sich und seinem Weg zu haben.

für mich vielleicht was anderes als für Dich, das ist ok.


 

Tagtägliche Beweise meiner eigenen Selbstliebe (nicht alle an jedem Tag):

– den Tag mit einem Green Smoothie starten

– sich was gesundes und nährendes kochen

– ein Vollbad nehmen

– schöne Musik anmachen

– zur Lieblingsmusik tanzen

– sich selbst eine Karte schicken per Post

– Tagebuch schreiben/ Journalling

– meditieren

– Yoga

– Schwimmen

– seiner Kreativität freien Lauf zu lassen (in Bild, Wort, Ton, für mich Schreiben)

– wenn man müde ist, schlafen zu gehen

– seine Gute-Zeiten-Box anzuschauen (Erinnerungen im Einmachglas – ein Sammelsurium an Zetteln, Bildern, Eintrittskarten, Geschenken und Bilder des Kindes übers Jahr verteilt)

– ein Dankbarkeits-Journal zu pflegen (jeden Tag aufzuschreiben wofür Du dankbar bist)

– sich Kerzen anmachen oder Blumen kaufen

– es sich einfach schön machen, ohne darauf zu warten, dass es jemand anders macht.

– früher ins Bett gehen, weil der nächste Tag dann definitiv auch entspannter wird (zumindest als Mutter 😉

– sich eine Massage gönnen 🙂

– mit einer guten Freundin sprechen, wenn möglich auch mal persönlich 🙂 (heutzutage als Mutter keine Selbstverständlichkeit, denn oft sitzt man abends alleine daheim)

– sich zu spüren, was heute dran ist und das zu machen

 

Konsum – ein paar Gedanken

Konsum – ein paar Gedanken

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elliott-stallion-510196-unsplash

Ich betrachte die Menschen in all Ihren Facetten und stelle erschreckt fest, wo heutzutage Konsum die Norm ist. Konsum in mehreren Abstufungen. Konsum von Medien, Fastfood (gesund oder ungesund), Fast-information, von materiellen Gütern, Hauptsache neu, mehr und billig oder neu, mehr und ganz teuer, aber trotzdem made in China. Und das ist der recht unbewusste Konsum, um die Leere im Innen zu kaschieren. Um zu rechtfertigen, wozu man soviel Geld verdient und/oder so viel arbeitet.

Eine andere Art des Konsums ist in der spirituellen Szene zu beobachten, nicht besser oder schlechter, aber eben auch Konsum. Konsum von Bio-Lebensmitteln, vegan ist hip, Reisen, Weiterbildungen, Wissen, Entspannung. Wenn man heute in ein Yogastudio geht könnte man manchmal das Gefühl haben, es geht um etwas. Worum? Keine Ahnung, doch wieder besser, schneller, weiter zu sein. Egal was wir tun, egal was wir konsumieren, und konsumieren meint für mich eben von etwas mehr machen oder haben als uns gut tut, wir wenden den Blick ins Außen statt ins Innen.

Angst

Und warum? Weil die Menschen Angst haben nach innen zu schauen. Zu schmerzhaft könnten die Erinnerungen sein, zu groß das Feld der Veränderung, zu viele Gedanken von Nicht-gut-genug-sein, zu viele alte Kindheitswunden, die unbewusst Ihr Unwesen treiben, zu viele kollektiv verschüttete Glaubenssätze, die uns als Menschheit nicht voranschreiten lassen.

Flucht

Wer fest in der Matrix hängt und auf die eine oder andere Art konsumiert statt mehr zu reflektieren, bewegt sich nicht vom Fleck. Auch Verreisen ist eine Form des Konsums, auch wenn es eine schöne ist, mit dem angenehmen Nebeneffekt der Geistdehnung und des Perspektivenwechsels. Wir flüchten letztendlich vor uns selber.

Innere Arbeit

Die innere Arbeit ist wesentlich, um langfristig mehr Leichtigkeit, Sinn und Freude im Leben zu finden, das glaube ich. Alles was wir im Außen brauchen, um uns ausgeglichen zu fühlen, kann uns im nächsten Moment schon weggenommen werden. Die Schätze, die wir im Innen heben, den Raum, den wir in uns schaffen, sauber halten und nähren, der bleibt uns bis die Reise hier zu Ende ist.

Dramen und Veränderung
Diese Woche kam mal wieder die geballte Ladung an Altlasten auf mich zu. Ein Drama jagt das nächste, insbesondere Kindheitsmuster, wenn die manisch-depressive Mutter wieder mit Schuldzuweisungen kommt und Du feststellst, was das für eine emotionale Belastung ist, was da für eine unbewusste Manipulation dahinter steht.

Das Interessante und Neue daran: Ich habe inzwischen einen Ort in mir gefunden, der es mir ermöglicht, die Dramen zu beobachten, ohne immer gleich einzusteigen. Ich bleibe klar, mehr oder weniger mitfühlend, je nach Veränderungsbereitschaft und auf mich fokussiert. Was möchte ich jetzt, das passiert? Ich feiere mein Leben, ich bin dankbar, ich bin meinem Ziel ein Stück näher! „Ich bin gelassen und ruhig, egal was kommt und geht.“ Und es fühlt sich großartig an. So frei! So wild! So lebendig! Theta Healing scheint zu wirken und die ganzen anderen Dinge, die ich tue. Möchtest Du mehr erfahren? 🙂 Schreib mir.